Durch die Abgeltungssteuer kann man Steuern sparen

Wer Steuern sparen möchte, der kann Anleihen kaufen, deren letzter Zinstermin einige Monate zurückliegt und deren Laufzeit nach dem Jahreswechsel endet.

Dadurch werden beim Kauf der Anleihen hohe Stückzinsen fällig, die man in der Steuererklärung von anderen Kapitaleinkünften abziehen kann. Dadurch können Besserverdiener eine hohe Steuerersparnis erhalten, da Kapitaleinkünfte in 2008 noch mit dem persönlichen Steuersatz von bis zu 45 Prozent versteuert werden müssen. Dagegen fallen für Zinsen aus den Anleihen im Jahr 2009 nur noch die 25 prozentige Abgeltungssteuer an.

Dieses „Steuersparmodell“ gilt nach einer Verfügung der Oberfinanzdirektion Magdeburg nicht als „schädliches Steuerstundungsmodell“? (S 2252-104-St 214 V). Daraus ergibt sich eine wichtige Rechtssicherheit, anders als bei so vielen anderen Steuersparmodellen im Vorfeld der Einführung der Abgeltungssteuer in 2009.

Die Absicherung von Webseitenbetreibern

Ich schreibe diese Zeilen auf meiner Webseite, also veröffentliche ich etwas im Internet. Jetzt habe ich mich gefragt, können mir bei meiner Tätigkeit Schwierigkeiten und Haftungsrisiken entstehen? Muss ich mich eventuell mit einer betrieblichen Haftpflichtversicherung absichern?

Welche betrieblichen Haftpflichtversicherungen gibt es?

Nun, als erstes habe ich mich einmal mit den Möglichkeiten auseinander gesetzt, wie sich Selbständige allgemein absichern können. Der Oberbegriff dazu heißt Betriebshaftpflichtversicherung. Mit dieser Betriebshaftpflicht können sich Unternehmer, Freiberufler und Selbständige gegen die Haftungsrisiken aus Ihrer Tätigkeit absichern. Allerdings sind die verschiedenen Betriebshaftpflichtversicherungen genau so vielfältig, wie die möglichen Tätigkeitsgebiete. Eine günstige Komplettlösung für alles gibt es nicht, denn die Risiken sind ja an die Tätigkeiten gebunden und damit ebenso die möglichen Schadensfälle. Zu den speziellen Absicherungsleistungen der Betriebshaftpflichtversicherung findet man bei Betriebshaftpflicht-BetriebsHaftpflichtversicherung.de eine gute Übersicht und mehr Informationen.

Wer nicht gerade einen ganzen Betrieb samt Betriebsstätte versichern muß, sondern aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit nur die damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, der ist mit einer Berufshaftpflichtversicherung gut bedient. Diese Berufshaftpflichtversicherung kommt füch Sach-, Personen- und Vermögensschäden auf, wenn diese eingeschlossen sind.

Für viele Berufe ist laut betriebshaftpflicht-betriebshaftpflichtversicherung.de eine Berufshaftpflichtversicherung sogar vorgeschrieben, beispielsweise für Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater. Für diese Berufsgruppen gibt es spezielle Berufshaftpflicht-Versicherungspakete, die alle notwendigen Absicherungen für das Berufsbild enthalten. Über die speziellen Risiken, die man mit einer Berufshaftpflichtversicherung absichern kann, darüber sollte man sich gut informieren. Für viele Tätigkeiten gibt es aber kein genaues Berufsbild und manchmal kann man Sach- und Personenschäden auch ausschließen.

Sachschäden und Personenschäden ausschließen

Bei vielen Tätigkeiten kann man bei anderen eigentlich nur einen Vermögensschaden verursachen, weil man weder im fremden Unternehmen, noch mit anderen Menschen zusammen arbeitet. Für diese Tätigkeitsbereiche ist die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung geschaffen worden. Bei der Vermögensschadenhaftpflicht werden die Vermögensschäden abgesichert, die man mit seiner Tätigkeit bei anderen verursacht hat. Diese Schäden können ganz unterschiedliche Gründe haben.

Der Vorteil der Vermögensschadenhaftpflicht liegt laut betriebshaftpflicht-betriebshaftpflichtversicherung.de darin, daß die Versicherungsbeiträge meist niedriger liegen als bei der Berufs- oder Betriebshaftpflicht. Welche Risiken man noch mit einer Vermögensschadenhaftpflicht absichern kann, darüber sollte man sich gut informieren. Doch was ist mit mir und meiner Tätigkeit? Gibt es Risiken und eine betriebliche Versicherung dafür?

Bei einer Tätigkeit im Internet kann man grundsätzlich immer unbeabsichtigt Marken- und Namensrechte verletzen. Oder urheberrechtlich geschützte Werke verwenden, ohne daß man dies weiß. Doch lohnt es sich kaum diese Risiken abzusichern. Fast alle betrieblichen Haftpflichtversicherungen haben eine Selbstbeteiligung von 1000 Euro, weshalb man sich auch gegen Abmahnungen nicht absichern kann. Und eine Abmahnung wegen oben genannter Gründe ist schon dass größte Risiko.

Viel sinnvoller ist es da sich anwaltlich gegen eine Abmahnung zu wehren, denn viele Abmahnungen sind nicht rechtens. Hier könnte eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll sein, die die Kosten bei einem Rechtsstreit übernehmen kann. Mehr Informationen zur Rechtsschutzversicherung findet man bei der GDV.de