Für wen lohnt sich eine Maschinenversicherung?

Heutzutage sind Maschinen und technische Anlagen kaum mehr wegzudenken, vor allen Dingen in der Industrie aber auch im Handwerk sind sie quasi unersetzlich geworden. Eine defekte Maschine kann Produktionsbehinderung, Betriebsstillstand, hohe Instandsetzungskosten und im schlimmsten Fall eine erneute Anschaffung bedeuten.

Andererseits werden Maschinen immer intelligenter, schneller und in diversen Bereichen eingesetzt, was auch dazu führt, dass die Anlagen immer komplizierter und damit störanfällig werden. Mir geht es selbst so, ich habe mich ewig vor einem Smartphone gesträubt. Ich bin immer noch der Meinung, je mehr Technik und Funktionen, umso mehr kann beschädigt werden. Dabei ist ein defektes Handy ein kleines Übel. Ein Betrieb, dessen Produktion bzw. Leistungsfähigkeit von preisintensiven Maschinen abhängt, wird bei einem Defekt weit größeren Schaden erleiden. Wenn eine Anlage nicht mehr funktioniert, sind oft ganze Produktionsstraßen davon betroffen.

Eine Absicherung ist häufig sinnvoll

Unternehmen können sich unter anderem mittels einer Maschinenversicherung gegen dieses Risiko finanziell absichern. Doch welche Schäden sind eingeschlossen im Versicherungsschutz und für wen lohnt sich eine solche Maschinenversicherung?

Schäden an stationären und mobilen Maschinen und Anlagen kann man am besten mit einer Maschinenversicherung absichern. Dies können beispielsweise Fräsmaschinen, Generatoren, Druckmaschinen, Kessel, Schaltanlagen, Aufzüge, Pumpen, Förderanlagen, Öfen, Turbinen, Krane, Stanzanlagen, Motoren, Betonmischanlagen, Rüttelgeräte, Prüfanlagen, Bagger und Gabelstapler sein.

Diese und andere Maschinen sind auf dem Firmengrundstück und bei Außenarbeiten während des Betriebes und im Ruhezustand sowie während des Transports und der Montage diversen Gefahren ausgesetzt. Es gibt allerdings auch eine spezielle Versicherung für den Transport von Waren im gewerblichen Bereich.

Was in der Maschinenversicherung abgedeckt ist

Ob menschlicher Fehler, Fehler in der Maschine, eine technische Störung oder Naturgewalten – die Liste möglicher Ursachen beschädigter und zerstörter Maschinen ist lang. Ungeschick, ein kleiner Fehler in der Bedienung, ein Materialfehler, ein Fehler in der Maschinenkonstruktion, Kurzschluss, Überspannung, Überdruck, Überlastung, Ölmangel, ein Fremdkörper, Sturm, Frost, Blitzschlag und weitere Risiken können zum Schaden an technischen Anlagen und Maschinen führen und sind über eine Maschinenpolice versicherbar.

Beschädigte Maschinen werden sofern möglich instandgesetzt, ansonsten erfolgt eine Erstattung des Zeitwerts durch die Versicherungsgesellschaft. Richtwert bei der Versicherungsleistung ist die im Vertrag festgelegte Versicherungssumme und diese entspricht normalerweise den Maschinenkosten (Listenpreis einschließlich Verpackungs-, Transport- und Aufbaukosten). Der Versicherer trägt im Schadensfall im Rahmen der Deckungssumme beispielsweise Kosten für Ersatzteile, Montage, Löhne, Aufräumarbeiten und Entsorgung.

Maschinen und technische Anlagen besitzen üblicherweise einen hohen Anschaffungspreis, dadurch wird Kapital im Unternehmen gebunden. Die Absicherung der Firmenwerte hat eine hohe Priorität. Die Maschinenversicherung lohnt sich für Betriebe, deren Leistungsfähigkeit abhängig ist von der Funktionstüchtigkeit ihrer Maschinen und Anlagen. Jene Kriterien sind zum Beispiel in den Branchen Baugewerbe, Metallerzeugung, Kunststoffverarbeitung, in der Nahrungsmittel- und Textilindustrie häufig anzutreffen. Zu den Leistungen einer Maschinenversicherung kann man sich hier informieren.

Produktions- bzw. Betriebsstillstand bedeuten Kapitalverlust. Dementsprechend können auch die Maschinen-Mehrkostenversicherung und die Betriebsunterbrechungsversicherung interessant sein.

Eine Maschinenversicherung schützt Eigentümer und Betreiber von technischen Anlagen und Maschinen vor den finanziellen Konsequenzen einer Beschädigung oder Zerstörung dieser durch unterschiedlichste Gefahren. Die bei einem Maschinenschaden auftretenden Reparaturkosten oder Wiederbeschaffungskosten können immens sein in Abhängigkeit von der Art der Maschine und der Größe des Schadens. Je schneller die Reparatur erfolgen kann bzw. je früher ein Ersatz bestellt, geliefert und montiert werden kann, umso zügiger ist die Produktions- und Leistungsfähigkeit des Betriebes wiederhergestellt.

Eine Maschinenversicherung kann man als eigenständige Versicherung abschließen, oder aber in eine Betriebshaftpflichtversicherung integrieren. Worauf man dabei achten sollte, darüber erfährt man bei Betriebshaftpflicht-BetriebsHaftpflichtversicherung mehr.

Ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?

Aus Erfahrung mit meinen Freunden habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, ob ich für meine Eltern eine Sterbegeldversicherung abschließen soll.

Eine Sterbegeldversicherung stellt eine finanzielle Vorsorge für die Bestattung dar und sichert ein würdiges Begräbnis in finanzieller Hinsicht. Und ich weiß nicht, ob ich das Geld in einigen Jahren auf einen Schlag aufbringen kann. Darum habe ich mich bei kapitallebensversicherungvergleiche.de über die Sterbegeldversicherung informiert.

Der Hintergrund ist, daß das gesetzliche Sterbegeld seit dem 1. Januar 2004 gestrichen wurde und somit die Angehörigen die Kosten der Bestattung komplett selbst zahlen müssen, was einen hohen finanziellen Aufwand bedeutet. Ein Sterbegeld gibt es nur noch im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung. Ein Sterbegeld wird also nur bei einem Arbeitsunfall gezahlt. So kommt zu dem Verlust eines Elternteiles noch das Problem in finanzieller Hinsicht, da für die Angehörigen ein würdevolles Begräbnis in der Regel ein wichtiger Punkt darstellt.

Die Bestattungskosten werden von der Sterbegeldversicherung erstattet

Die Sterbegeldversicherung kann von jedem abgeschlossen werden, da äußerst selten Fragen zum Gesundheitszustand des Abschließenden gestellt werden. Sterbegeldversicherungen sind jedoch mit Wartezeiten verbunden, d. h. je nach Anbieter muss nach Vertragsabschluss bis zu drei Jahren gewartet werden. Tritt der Todesfall in dieser Wartezeit ein, werden die eingezahlten Beträge wieder an die Angehörigen zurück erstattet, doch in der Regel reichen diese nicht für die Bestattung aus.

Bestattungskosten in Deutschland betragen etwa um die 5.000 Euro und auf diesen Betrag sollte die Sterbegeldversicherung auch ausgerichtet sein. Natürlich kann eine Sterbegeldversicherung auch „nur“ über 1.000 Euro abgeschlossen werden, die Maximalgrenze liegt bei den meisten Versicherungsunternehmen bei 10.000 Euro. Die Sterbegeldversicherung läuft, wenn sie abgeschlossen wurde, lebenslang, jedoch maximal 25 Jahre, in denen die Beiträge vom Versicherungsnehmer zu entrichten sind.

Eine besondere Form der Risikolebensversicherung

Die Sterbegeldversicherung ist damit eine Form der Lebensversicherung, die nur im Todesfall ihre Leistung erbringt. Dadurch sind die Kosten für die Sterbegeldversicherung aber auch wesentlich geringer als die Kosten für eine Kapitallebensversicherung. Aber eine Kapitallebensversicherung dient ja auch häufig der Altersvorsorge und zahlt zum erreichten Ablauftermin das angesparte Kapital an den Versicherungsnehmer aus.

Die Sterbegeldversicherung entspricht im wesentlichen einer Risikolebensversicherung, die an einen ganz bestimmten Zweck gebunden ist. Das Ziel dieser Versicherung ist fast ausschließlich die Beerdigungskosten begleichen zu können und damit die Hinterbliebenen zu entlasten.  Man kann dieses Ziel allerdings auch mit einer Risikolebensversicherung erreichen. Dabei sollte man aber darauf achten, daß eine kostante Versicherungsleistung gewählt wird. Mit dem Risikolebensversicherung Rechner von brutto-netto-gehaltsrechner.net kann man sich die Beiträge und Leistungen der RisikoLV ausrechnen lassen. Damit erhält man sofort eine Größenordnung, welche Absicherung man für welche Beiträge bekommt.

Der Vorteil einer Sterbegeldversicherung liegt auch darin, dass sie nicht als Vermögen bei Eintreten der Sozialhilfebedürftigkeit angerechnet wird, oder wenn Hartz IV beantragt wird. Der Grund dafür ist, dass es sich nicht um einen kapitalbildenden Vertrag handelt, sondern nur im Todesfall ausgezahlt wird.

Eine Sterbegeldversicherung halte ich also für sinnvoll, um die finanzielle Belastung im Fall der Fälle zu verringern.

Das Ende des Weltfinanzsystems

Besonders die Staatsschuldenkrise ist ein Thema, welches mich besonders interessiert. Das liegt daran, daß die Notenbanken gerade ein historisches Experiment durchführen, dessen Verlauf und Lösung nicht vorauszusehen sind. Nur was am Ende übrig bleibt dürfte klar sein: die Zerstörung des weltweiten Währungssystems.

Warum die Notenbanken experimentieren

Die amerikanische Notenbank Federal Reserve Bank of America, kurz FED genannt, hat mit einem Experiment begonnen, daß in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie funktioniert hat. Beziehungsweise es wurde in diesem Umfang noch nie versucht.

Was ist das also für ein Experiment?

Die Fed hat damit begonnen das Defizit der USA zu monetisieren. Das bedeutet, daß der Staat mehr Geld ausgibt als er einnimmt und sich verschulden muß. Früher hat man das auf den Kapitalmärkten gemacht, doch dies ist aufgrund der gigantischen Summen nicht mehr voll möglich. Deshalb kauft einfach die FED die Schuldtitel auf und nimmt die Schulden in Ihre Bilanz auf. Man weitet also einfach die eigene Bilanzsumme aus. Das geht, weil die FED als Notenbank über das Geldmonopol verfügt und nicht den Regeln der Geschäftsbanken unterworfen ist.

Aber im Grunde ist das nichts anderes als Geld zu drucken und in Umlauf zu bringen. Nur dass das Aufkaufen der Schulden deren Kurs stützt und deshalb sogar die Zinsen sehr niedrig gehalten wurden. In einem Markt mit Angebot und Nachfrage würden die Zinsen stark steigen, da das Überangebot von Schuldtiteln die Kurse fallen lassen würde.

Wie lange kann das funktionieren?

Das ist die große Frage. Dieses Experiment hat es so noch nie gegeben. Irgendwann sollten die USA ja ihre Schulden zurückzahlen, aber dann weitet die Fed einfach immer weiter die Bilanzsumme aus, die USA verschulden sich weiter. Nur irgendwann geht in der Welt mal das Vertrauen in eine Währung verloren, die ständig verwässert wird. Dann gibt es eine Panik und die Währung wird durch einen Vertrauensentzung nicht mehr handelbar sein. Dann bricht das System zusammen. Wann? Das weiß leider niemand…